ULTRAS KREFELD

RW Oberhausen (H)

Pokalviertelfinale gegen den Regionalligisten RW Oberhausen! Der vorläufige Saisonhöhepunkt stand vor der Tür! Um einen entsprechenden Rahmen für dieses wichtige Spiel zu schaffen, begannen die Vorbereitungen schon einige Wochen zuvor. Ebenso am Spieltag selber begannen die Vorbereitungen schon weit vor Spielbeginn. Über 1000 Fahnen, 64m Spruchband und weitere 180m Folien galt es so zu platzieren, dass zu Spielbeginn ein unver-gessliches Bild in der Grotenburg entstehen sollte. Spielten sich die meisten Choreografien in der Vergangenheit ausschließlich in unserem Block ab, wurden diesmal die beiden angrenzenden Blöcke L und P einbezogen. Als kurz vor Spielbeginn das Endergebnis in seiner Auffaltung zu sehen war, wurde der große Einsatz belohnt. An diese Stelle vielen, vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer, die für dieses tolle Intro gesorgt haben! Und auch sonst war der Support einfach nur klasse.

Trotz Rückstand wurde unser Team nach vorne gebrüllt bis in der 57 Minute der verdiente Ausgleich fiel. In der Verlängerung konnten sogar noch ein paar Prozent draufgelegt werden und das Team sogar in den Pausen lautstark aus allen Fanblöcken vorbildlich supportet. Leider wollte der Ball kein zweites Mal über die Oberhausener Torlinie und so ging es nach 120 Spielminuten ins Elfmeterschießen – leider mit dem glücklicherem Ende für die Gäste. Dies tat der Stimmung allerdings keinen Abbruch und so wurde die Mannschaft für die tolle Leistung von über 4000 Fans gefeiert! Es geht weiter, Jungs!

RWO mit knapp 500 Leuten vor Ort. Der aktive Kern (ca. 200) lieferte auch Dank Dach einen ordentlichen Auftritt hin und stand geschlossen hinter ihrer „Sportclub“ Fahne. Nicht ganz so geschlossen war man in Oberhausen die Tage zuvor und so war schon einige Tage vor dem Spiel das Spruchband „Nur wo Kumpels malochen gehen, kann aus Liebe Leidenschaft werden) sowie das Motiv der Blockbahnen (RWO-Wappen, ein Bergbauarbeiter mit Grubenlampe, Stadt-wappen OB) in Krefeld bekannt. Dies wurde von uns vor Spielbeginn mit dem Spruch-band „Hallo OB: Heute schalten wir Eurem Kumpel das Licht aus!“ kommentiert. Zur zweiten Halbzeit wurde Seitens Oberhausen die Choreo trotzdem durchgeführt und konnte optisch auch überzeugen.

Alle haben alles gegeben, am Ende fehlte einfach das nötige Glück, welches man bei solchen Pokalschlachten einfach braucht. Daher abhaken und sich auf kommenden Sonntag (15:00 Uhr) freuen wenn der VfL Rhede zu Gast in der Grotenburg ist. Bei einem eigenen Sieg und einer gleichzeitigen TuRu Niederlage in Homberg wäre uns der Aufstieg auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Also auf und genau da weiter-machen, wo wir im Pokalspiel aufgehört haben.

Zum Schluss noch etwas in eigener Sache: Wie ihr euch vorstellen könnt, ist so eine Choreo nicht nur bei der Vorbereitung sehr zeitintensiv, sondern kostet auch einiges an Geld. Daher freuen wir uns jederzeit über Spenden in unsere Spendenkasse an unserem Stand unter der Süd. Nur durch Eure Unterstützung sind auch in Zukunft ähnliche Aktionen möglich!

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